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lautgebärde

© Reuter-Liehr


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 Praxisgemeinschaft

 

Schaefer & Uppenkamp

Neue Marktstraße 25

31785 Hameln

 

Kinder, Jugendliche, aber manchmal auch noch Erwachsene, sind durch eine Teilleistungsstörung wie eine Legasthenie in verschiedenen Lebensbereichen z.T. massiv behindert. Die WHO spricht in diesem Zusammenhang auch von Behinderung und fordert die Gleichstellung mit Nichtbehinderten bzw. entsprechende Nachteilsausgleiche.

Selbst wenn eine Legasthenie im herkömmlichen Sinne nicht ausgeheilt werden kann, so ist es doch möglich, einen Kompensationsprozess aufzubauen, der zu durchschnittlichen Leistungen befähigt und damit die Teilhabe wie bei Nichtbetroffenen in den unterschiedlichen Lebensbereichen ermöglicht. Insbesondere für Kinder stehen die psychische Gesundheit und Entwicklung sowie die begabungsrelevante Beschulung als Ziel im Mittelpunkt.

Neben der schrittweisen Verbesserung der Lese-Rechtschreibkompetenz ist ein selbstbewusster, integrativer Umgang mit der Teilleistungsstörung durch die Betroffenen anzustreben.

 

Diese Ziele lassen sich besonders gut durch folgende drei Maxime verwirklichen:

 

 

Darüber hinaus ergibt sich für uns, neben der zentralen Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, der Auftrag, in Absprache mit den Kindern und Eltern die schulische, familiäre und soziale Situation auf vielfältige Weise einzubeziehen.